Hund & Lama
Emil
Das Lama Emil bei der tiergestützten Therapie

Liebevoll „mein kleiner Esel“ genannt.

Es reicht schon ein Blick in seine frechen Augen und man kann ihm nicht wiederstehen. So stur wie er auch sein kann, seinem Charme verfällt jeder, was auch an seiner sonst so lieben, vorsichtigen Art liegt.

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Vierbeiner mit Herz
Rebecca Albrecht
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Tiergestützte Therapie mit Lamas
Warum werden Lamas in der tiergestützte Therapie eingesetzt?
Das Lama Emil bei der tiergestützten Therapie

Wer kennt sie nicht!? Die schönen, großen, lieben Augen mit den langen Wimpern. Alleine schon durch ihre äußere Erscheinung wirken Lamas beruhigend und einfühlsam. Aber war da nicht noch was?

Aber war da nicht noch was? Sind das nicht auch die Tiere die Spucken? Nein! Lamas können zwar Spucken setzen dies aber nur gegenüber ihren Artgenossen ein, um ihre Rangordnung zu klären oder sich in Panik zu verteidigen. Ein gut sozialisiertes Lama, welches in artgerechter Haltung aufgewachsen ist weiß sehr wohl einen Menschen und einen Artgenossen zu trennen. Vor Spuckattacken muss man sich also hier nicht fürchten.

Hinzu kommt das abwartende, zurückhaltende aber dennoch neugierige Wesen des Lamas das erst den Kontakt zum Menschen erlaubt. Lamas lassen sich nicht mit Hunden oder anderen Tieren vergleichen, die sich sofort über Neuankömmlinge freuen und diese begrüßen müssen. Bei ihnen ist Geduld und Ruhe angesagt. Am Halfter sind Lamas zutraulicher und lassen auch direkten Kontakt zu. Die weiche Wolle lädt hier zum Streicheln, Bürsten und Knuddeln ein. Zudem sind Lamas sehr anpassungsfähige Tiere, die sich sehr gut ihrem Gegenüber anpassen können und auch dessen Verhalten sehr gut widerspiegeln können. Mit ihrer Einfühlsamkeit und Feinfühligkeit sind sie auch sehr gut für den Kontakt mit Kindern und Menschen mit Handicap geeignet. Ihre ruhige Art verhilft vielen Menschen über die anfängliche Unsicherheit hinweg und zaubert vielen ein glückliches Lächeln aufs Gesicht. Die sensiblen, gutmütigen Tiere eignen sich schon alleine durch ihren tollen Charakter zur tiergestützten Therapie.

Viele sprechen auch von „Lamatherapie“. Dies ist aber nicht korrekt. Denn nicht die Tiere sind die Therapeuten. Sie dienen dem Therapeuten lediglich als „Therapiemittel“, um Erfolge in der Therapie zu erzielen. Wird ein Erfolg in der Therapie erzielt, basiert dies auf dem professionellen Fachwissen und der professionellen Vermittlung zwischen Mensch und Tier durch den Therapeuten. Die Tiere haben jedoch sehr erstaunliche und nicht zu unterschätzende Wirkungseffekte auf Menschen die ich als Therapeut nie wieder missen möchte! Tiere erreichen Ziele und Fortschritte die kein anderes Therapiemittel erzielen kann!

Hier nur einige von vielen, vielen Wirkungseffekten:

  • fördert Achtung und Respekt vor anderen Lebewesen
  • fördert (Eigen-)Verantwortung
  • fördert Grob- und Feinmotorik
  • hilft eigene und andere Grenzen zu erkennen und einzuschätzen
  • fördert das bewusste Wahrnehmen
  • wirkt beruhigend und ausgleichend
  • hilft bei der Selbsterfahrung
  • fördert Bewegungsfreude/Mobilität
  • Stressreduzierend, blutdrucksenkend
  • fördert Motorik und Koordination
  • fördert Selbstbewusstsein
  • wirkt Depressionen entegegen
  • fördert Sozialverhalten und Sozialkontakte
  • uvm.
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